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Compliance

Respekt, Vertrauen und Offenheit — nach diesen Prinzipien steuern wir Rheinmetall und dafür steht der gesamte Rheinmetall-Vorstand mit Nachdruck ein.

Zu einem korrekten Geschäftsgebaren gehört für uns zwingend die strikte Beachtung aller Grundsätze zur guten Unternehmensführung:

An erster Stelle steht die Einhaltung unserer strengen Ethik- und Compliance-Regeln für integres Verhalten im Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Aktionären und der Öffentlichkeit. In unseren Unternehmenseinheiten, in der Konzernzentrale und bei allen Tochtergesellschaften im In- und Ausland.

Als Multitechnologiekonzern, der mit unterschiedlichen Produkten auf vielen Märkten erfolgreich aktiv ist, verfolgen wir bei unserem Compliance-Programm zudem einen risikobasierten Ansatz: So legen wir im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich besonderen Wert auf unsere strikten Vorgaben zur Vermeidung von Korruption und Bestechung. Im Automobilsegment fokussieren wir auf der anderen Seite stärker auf Aspekte wie Wettbewerbsschutz, Geldwäscheprävention und Lieferketterisiken.

Wichtig ist hierbei neben der bloßen Beachtung dieser Vorgaben auch das aktive Einfordern integren Verhaltens bei Kollegen und Stakeholdern sowie eine offene und frühzeitige Einbindung unserer Compliance-Organisation in Zweifelsfällen. Dieselben Ethik- und Compliance-Anforderungen stellen wir selbstverständlich auch an unsere Geschäftspartner.

Ja, wir wollen unsere Geschäfte erfolgreich zum Abschluss bringen. Wir wollen dabei nur solche Geschäfte machen, die im Einklang mit den geltenden Gesetzen stehen und die sich mit den Regeln der guten Unternehmensführung, Corporate Compliance und gängigen Industriestandards vertragen. Dazu müssen wir uns alle verpflichten; das fordern wir von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Rheinmetall. Sonst schaden wir Rheinmetall und verbauen uns künftige Erfolge.

Vorstand der Rheinmetall AG: Helmut P. Merch, Peter Sebastian Krause, Armin Papperger (von links)

Vorstand der Rheinmetall AG: Helmut P. Merch, Peter Sebastian Krause, Armin Papperger (von links)