125 Jahre Rheinmetall – die Jahre 1918 bis 1935

Wie aus Leichttraktoren Panzer wurden...

Als die Medien im Jahre 2011 darüber berichteten, dass Rheinmetall Defence den Auftrag erhalten habe, ein simulationsgestütztes Trainings- und Ausbildungszentrum in Russland zu errichten, da war das schon eine kleine Sensation. Jahrzehntelang war Russland, war die mächtige Sowjetunion der Feind gewesen, zu dessen Bekämpfung bzw. Abschreckung unter der Beteiligung Rheinmetalls hochwirksame Waffensysteme wie der Kampfpanzer Leopard 2 entwickelt und gefertigt worden waren. Die weltpolitisch brisante Krise, die wir unter der Bezeichnung „Kalter Krieg“ kennen, hatte nicht erst 1945 begonnen, sondern reichte schon zurück in das letzte Jahr des Ersten Weltkrieges. Mit der Oktoberrevolution (1917), dem Separatfrieden von Brest-Litowsk mit dem Deutschen Reich und der Gründung der Sowjetunion war ein starker Antagonismus zu den „bürgerlichen“ Staaten der westlichen Hemisphäre entstanden. Zu diesen gehörte – selbstredend – auch Deutschland, wo in der Frühphase der Weimarer Republik kommunistische Umstürze erfolgreich verhindert werden konnten. Andererseits hatten Deutschland und die Sowjetunion auch gemeinsame Interessen: Den Bestrebungen Moskaus, das republikanische Deutschland aus dem Lager der westeuropäischen Mächte herauszuhalten, entsprach der dringende Wunsch vieler Deutscher, den Versailler Vertrag, den so genannten „Schmachfrieden“, zu annullieren – auch mit Hilfe der Sowjets.

So war es kein Wunder, dass sich bereits seit 1921 Handelsbeziehungen entwickelten, die der deutschen Exportwirtschaft zugutekamen. Wenn es aber noch eine durchaus ernst gemeinte und Erfolg versprechende Chance gegeben hatte, internationale wirtschaftliche Abkommen zwischen Ost und West zu erreichen, so scheiterte diese spätestens 1922 an der Uneinigkeit zwischen Frankreich und England. So kam es aus Sorge davor, dass sich eine der beiden Seiten mit den Westmächten einigte, zum denkwürdigen Vertrag von Rapallo, den am 16. April 1922 die Außenminister der Sowjetunion, Georgij W. Tschitscherin, und Deutschlands, Walther Rathenau, unterzeichneten.

Damit wurde eine Entwicklung in Gang gesetzt, die auch an der Rheinischen Metallwaaren- und Maschinenfabrik in Düsseldorf nicht vorbeiging. Auch wenn in Rapallo keine militärischen Geheimabkommen zwischen den beiden Staaten abgeschlossen worden waren, so ermöglichten die Wirtschaftsverträge doch, dass einerseits die Sowjetunion militärische Aufbauhilfe aus Deutschland erhielt, andererseits Unternehmen wie Rheinmetall und Krupp die Möglichkeit erhielten, dort Waffen und Fahrzeuge zu testen. Denn im eigenen Land war dies durch das strenge Rüstungsproduktionsverbot im Versailler Vertrag nicht möglich.

Für Rheinmetall gewann die im Sommer 1929 in Betrieb genommene Panzerschule von Kasan an der Wolga eine ganz besondere Bedeutung. Hier wurden sowohl deutsche als auch sowjetische Soldaten als Fahrer, Funker und Schützen in Panzerfahrzeugen sowie in der taktischen Schulung der Kampfwagenbesatzungen ausgebildet . Unter dem deutschen Stammpersonal befanden sich auch Techniker und Ingenieure von Krupp und Rheinmetall.

Die Düsseldorfer stellten dafür eigens entwickelte „Großtraktoren“ zur Verfügung. Dabei handelte es sich um zwei 16 Tonnen schwere Fahrzeuge, die mit 7,5-cm-Kanonen bewaffnet waren. Parallele Entwicklungsaufträge waren von der Inspektion für Waffen und Gerät (IWG), dem späteren Heereswaffenamt, auch an Daimler-Benz und Krupp erteilt worden. Außerdem war etwa 1927/28 von der IWG an Rheinmetall und Krupp der Auftrag ergangen, Panzerkampfwagen der Gewichtsklasse von neun Tonnen mit einer panzerbrechenden Waffe im Kaliber 3,7 cm zu entwickeln, die man „Leichttraktoren“ nannte.

Sowohl die Groß- als auch die Leichttraktoren gingen bei der Lieferung an die Wolga als landwirtschaftliche Maschinen durch, um das Waffenexportverbot im Versailler Vertrag auszuhebeln. Ausgehandelt hatte dies kein Geringerer als der Chef des späteren Heereswaffenamtes selbst, General a. D. Max Ludwig. Er unterbreitete dem Auswärtigen Amt in Berlin den Vorschlag, Raupenschlepper an Russland zu liefern, die als Gestelle für Panzer – „Tanks“ – dienen würden. „Die Tanks würden dann in Russland selbst weiter ausgebaut werden. Dann hätte man die Gewähr dafür, dass die Tanks wirklich liefen, und vom Standpunkt des Friedensvertrags wäre die Lieferung vollkommen einwandfrei, da solche Raupenschlepper ebensogut für landwirtschaftliche Zwecke verwendet werden könnten.“

Die sechs „Großtraktoren“ – jeweils zwei von Rheinmetall, Krupp und Daimler- Benz – trafen im Juli 1929 in Kasan ein und wurden ab September des Jahres erprobt. Am 4. Juni 1930 trafen auch die Rheinmetall-„ Leichttraktoren“ mit einer 3,7-cm-Kanone und einem Maschinengewehr in einem um 360 Grad drehbaren Turm in Kasan ein. Mit ihnen wurden beträchtliche Fahrleistungen erzielt, so dass mit diesen Fahrzeugen viel zur Ausbildung der Lehrgangsteilnehmer in Technik, Taktik und Schießen beigetragen wurde. Aber auch bei den „Leichttraktoren“ traten eine Reihe technischer Schwierigkeiten auf. Da jedoch auf die Weiterentwicklung eines Panzers mit vorn liegendem Motor nicht mehr viel Wert gelegt wurde, wurde auf die grundsätzliche Behebung der Mängel verzichtet . Stattdessen konzentrierten sich Rheinmetall und Krupp auf Anordnung des damaligen Oberstleutnants und späteren Generaloberst Heinz Guderian, des Verantwortlichen für den Aufbau der deutschen Panzertruppe, auf die Weiterentwicklung der schweren Panzer.

Rheinmetall wurde mit der Entwicklung eines „Neubaufahrzeuges“ beauftragt und baute laut den Erinnerungen des Rheinmetall- Ingenieurs Jakob Engel, der in Kasan tätig gewesen war, zwei Fahrzeuge, „Wanne und Turm in Flussstahl gefertigt“. Diese erwiesen sich zwar den Konkurrenzmodellen von Krupp und Daimler-Benz als überlegen, die Panzerentwicklung ging in der Zukunft jedoch einen anderen Weg. Überschwere Panzerwagen mit mehreren Gefechtstürmen und großer Besatzung erwiesen sich im weiteren Verlauf der 1930er Jahre als technische und taktische Fehlentwicklungen. So sollten die mehrtürmigen Panzer von Rheinmetall die letzten sein, die je in Deutschland gebaut wurden.

Nach der Machtergreifung durch Hitlers Nationalsozialisten wurde die Panzerschule in Kasan zum 15. September 1933 aufgelöst und die Fahrzeuge über Leningrad und Stettin nach Deutschland zurückgebracht. In der Panzerschießschule Putlos wurden die Leicht und Großtraktoren noch einige Jahre zur Ausbildung genutzt und verschwanden danach in mehreren Kasernen im Museum.

Aufsichtsratsvorsitzender wechselt seinen Vornamen – Max oder Moritz?

Zahlreiche prominente Persönlichkeiten gehörten in fast jeder Epoche der Rheinmetall-Geschichte dem Aufsichtsrat der Gesellschaft an. Und mit einigen verbinden sich auch rätselhafte Geschichten. Eine davon betrifft Dr. Ing. h.c. Moritz von der Porten. 1879 in Hamburg geboren, war er einer der bedeutenden Industriellen der Weimarer Republik.

In seiner Eigenschaft als Generaldirektor der Vereinigten Aluminiumwerke und Aufsichtsratsmitglied der Vereinigten Industrie-Anlagen AG, die die Mehrheit der Rheinmetall-Aktien besaß, bekleidete er von 1929 bis 1932 den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden bei Rheinmetall. Biographisch ist über von der Porten zwar einiges bekannt. Jedoch nicht, warum er im Alter von 51 Jahren plötzlich seinen Vornamen wechselte. Denn seit dem Jahre 1931 erscheint er plötzlich in den Rheinmetall-Geschäftsberichten unter dem Namen Max. Und unter diesem Namen ist er auch in die Wirtschaftsgeschichtsschreibung eingegangen.

Lediglich das Archiv der Technischen Universität Braunschweig kennt ihn unter seinem ursprünglichen Namen, unter dem er 1921 von dieser TH den Doktorgrad ehrenhalber verliehen bekam. Seltsamerweise wird der Namenswechsel in keinen biographischen Angaben erwähnt. Gleichwohl ist es sicher, dass es sich – egal unter welchem Vornamen – immer um dieselbe Person handelte. Noch vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten verließ von der Porten Rheinmetall und wurde Wirtschafts- und Industrieberater in der Türkei. Ende 1940 emigrierte er in die Vereinigten Staaten und starb am 6. September 1943 in New York. Unter dem Namen Max.

Rheinmetall im Phantasialand

Die Rollen waren klar verteilt: Richard Schmidt war als Puppenspieler der kreative Kopf; Gottlieb Löffelhardt entstammte einer der größten Schaustellerfamilien Europas. Gemeinsam hatten sie die Vision, in Deutschland einen Freizeitpark nach amerikanischem Vorbild zu schaffen. Gesagt, getan! Am 30. April 1967 öffneten sich rund um einen See bei Brühl in der Nähe von Köln die Tore zu einem Märchenpark, für den Richard Schmidt die Puppen gebaut hatte.

Zu den Attraktionen gehörten außerdem eine Oldtimerbahn und ein Western-Express; später schwebten Gondeln über dem See. Aus den bescheidenen Anfängen ist heute der 28 Hektar große Freizeitpark Phantasialand entstanden, der jährlich bis zu 1,75 Millionen Besucher anlockt. Eine steile Karriere für ein „Tagebaurestloch“, wie der See, an dem alles begann, in Fachkreisen genannt wird. Das Gewässer ist ein Relikt aus der Zeit, als auf dem Gelände des Phantasialands noch Braunkohle abgebaut wurde. Zu denen, die daran zu jener Zeit aktiv beteiligt waren, zählte auch die heutige Rheinmetall AG. Die firmierte noch als „Rheinische Metallwaaren- und Maschinenfabrik A.G.“ und erwarb 1920 eine Mehrheitsbeteiligung an der 1908 gegründeten Braunkohlen- und Brikettfabrik Berggeist AG in Brühl. Mit der Kohleförderung wollte man damals die Energieversorgung des eigenen Stahlwerks sichern. Denn Brennstoff war im Zuge der Industrialisierung immer teurer und zugleich begehrter geworden.

Der Tagebau im Rheinischen Braunkohlerevier florierte; 1965 war die Grube Berggeist ausgekohlt und stellte den Betrieb ein. Rheinmetall selbst war allerdings schon wesentlich früher wieder ausgestiegen: Etwa 1925 wurde die Beteiligung wieder abgegeben, die Gründe dafür sind heute nicht mehr erkennbar. Zwei Jahre nach ihrer Stilllegung hatten Schmidt und Löffelhardt die Grube Berggeist bereits zum Märchenpark umfunktioniert. 1974 entwickelte sich dort die erste Wildwasserbahn zum Publikumsmagneten. Über Fahrten durch spritzendes Wasser können die heutigen Besucher natürlich nur müde lächeln. Sie strömen in den „Temple oft the Night Hawk“ oder in die Themenwelt „Deep in Africa“ mit der umgekehrten Achterbahn Black Mamba, die sie hoch hinaus und vor allem wild umherwirbelt. Es ist also bis heute viel Action auf dem ehemaligen Rheinmetall-Gelände!

Rheinmetall-Vorstände landen im Gefängnis - Widerstand gegen die französische Besatzung

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg beginnt für Rheinmetall die bis dahin schwerste Phase der Firmengeschichte: Revolution und Straßenkämpfe, Streiks und Werksbesetzungen durch randalierende Arbeiter bestimmen den Alltag. Die Bedingungen des Waffenstillstandes und des Versailler Vertrages verbieten die Waffenproduktion. Das Lebenswerk Heinrich Ehrhardts, der sich 1920 im hohen Alter aus „seiner“ Rheinmetall zurückzieht, scheint zerstört. Den beginnenden Wiederaufbau erlebt er nur noch aus der Ferne, aus Zella-Mehlis, mit.

Rheinmetall baut nun in Düsseldorf-Derendorf Lokomotiven, Waggons und landwirtschaftliche Maschinen: Am 14. Februar 1920 verlässt der erste Waggon das Werk an der Ulmenstraße. Genau vier Monate später, am 14. Juni, wird auch die erste Lokomotive, die Güterzug-Dampflokomotive G 10, an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Seit dem Jahre 1922 baut Rheinmetall auch Lokomotiven der Baureihe G 12, die „schwerste Güterlok der Deutschen Reichsbahn und die erste deutsche Einheitslokomotive“, wie der Geschäftsbericht mitteilt. So lukrativ dieser Auftrag auch ist – an einen geordneten Geschäftsaufbau ist zu jener Zeit nicht zu denken. Denn für die Entwicklung des Unternehmens gewinnt ein Ereignis dieser Jahre eine besondere Bedeutung: die Besetzung des Rheinlandes und des Ruhrgebietes durch belgische und französische Truppen am 8. März 1921 wegen unzureichender Vorschläge der deutschen Reichsregierung über die Zahlung der Reparationsforderungen.

Zudem wollen sich die Franzosen Kohle- und Erzvorkommen des Ruhrgebiets aneignen. Zu den besetzten Unternehmen im Rheinland gehörten auch die Düsseldorfer Werke der Rheinischen Metallwaaren- und Maschinenfabrik. Am 9. Mai 1921 marschieren französische Truppen in das Werk V ein und nehmen dort bis zum 16. September Quartier. Unruhen und Streiks blieben gerade in dieser Zeit weitgehend aus, denn während dieser ersten Epoche der französischen und belgischen Besetzung Düsseldorfs herrscht noch eine „prekäre Normalität“ zwischen Besatzungstruppen, der Düsseldorfer Bevölkerung und der Wirtschaft. Das ändert sich jedoch schlagartig, als die Franzosen und Belgier unter dem Vorwand rückständiger Reparationsleistungen am 11. Januar 1923 das komplette Ruhrgebiet besetzen.

Rheinmetall bekommt als Lokomotiv- und Waggonbauer für die Besatzungstruppen eine große Bedeutung, da bereits wenige Tage nach der Ruhrgebietsbesetzung die deutschen Eisenbahnarbeiter auf Geheiß der Reichsregierung und des Reichskanzlers Cuno in den passiven Widerstand eintreten. Daraufhin versuchen die Besatzungsmächte, eine eigene Eisenbahnverwaltung, die „regie de chemins de fer de régions occupées“, die so genannte „Regiebahn“, aufzubauen. Sie benötigen dafür eigene Lokomotiven und Waggons und sind damit auf die Unterstützung Düsseldorfer Unternehmer angewiesen. Genau wie die Leitung des Düsseldorfer Schweißwerkes von Mannesmann weigert sich jedoch der Rheinmetall-Vorstand, mit den Besatzern zusammenzuarbeiten.

In einer Werkzeitschrift der späteren Rheinmetall-Borsig wird über den Versuch der französischen und belgischen Truppen berichtet, für die französisch-belgische Regiebahn Lokomotiven zu beschlagnahmen: „Im Lokomotivbau standen ungefähr ein Dutzend Lokomotiven fertig, aber da man im Werk mit solchen Gewaltakten schon gerechnet hatte, waren die entsprechenden Gegenmaßnahmen vorbereitet: die Tore versperrt, die Gleisanlagen und Weichen demoliert und aus den Maschinen selbst betriebswichtige Teile ausgebaut und versteckt.“ Schließlich dringen die Truppen am 17. März 1923 gewaltsam in das Werk ein, legen den gesamten Betrieb still und beschlagnahmen die fertigen Lokomotiven, Güter- und Kesselwagen.

Die beiden Rheinmetall-Vorstandsmitglieder Hans Eltze und Hermann Potthoff werden am 23. März und 19. April wegen Sabotage verhaftet und kurzzeitig in der benachbarten „Ulmer Höh’“ festgesetzt. Dort sitzen sie „zusammen mit Krupp von Bohlen-Halbach sowie mit Schlageter und seinen Kameraden“. Eine „geregelte oder gar nutzbringende Fabrikation“ ist unter diesen Umständen unmöglich. Die Produktion liegt weitgehend still, die Belegschaft beschäftigt sich mit Aufräumungsarbeiten. Im Sommer 1923 wird der passive Widerstand abgebrochen. Dieser Anordnung gemäß beenden auch die Rheinmetall-Mitarbeiter ihren Streik am 26. September des Jahres. Dies bedeutet jedoch nicht die Beendigung der Besetzung einzelner Werksteile durch die französischen und belgischen Truppen. Noch während des ganzen Geschäftsjahres 1924/25 werden große Teile des Düsseldorfer Werkes von französischen Truppen beaufsichtigt. Erst am 6. August 1925 ziehen die Besatzer endgültig ab.

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