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Förderung von Bildung und Ausbildung

Rheinmetall setzt sich im lokalen und regionalen Umfeld der Standorte auch dafür ein, das Interesse an Technik, Naturwissenschaft und Handwerk zu wecken. Technik verstehen und selbst ausprobieren – unter diesem Motto wird Jugendlichen zum Beispiel im Rahmen von Schulpartnerschaften die Möglichkeit eingeräumt, Technik in praxisnaher Anwendung kennenzulernen und durch frühzeitige Einblicke in die Industrie ein besseres Verständnis für technische und wirtschaftliche Zusammenhänge zu entwickeln.

Die Gesellschaften der Rheinmetall Group beteiligen sich zudem an bundesweiten Aktionstagen und bieten Praktika verschiedenster Fachrichtungen für Schüler bzw. im Rahmen der beruflichen Neu- oder Umorientierung von Erwachsenen an. Im Jahresverlauf 2018 sammelten insgesamt 297 Praktikanten (Vorjahr: 273) erste Erfahrungen im betrieblichen Alltag.

Mit dem Rheinmetall-Scholarship-Programm engagieren wir uns für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgelegte Deutschlandstipendium. Wir verfolgen damit das Ziel, junge High Potentials aus verschiedenen Fachrichtungen für Rheinmetall zu gewinnen, und fördern an vier deutschen Hochschulstandorten (Bremen, Hannover, Magdeburg und München) sieben Stipendiatinnen und neun Stipendiaten (Vorjahr: 20). Die Studierenden werden im Rahmen des Talentbindungsprogramms „Next Generation Talents“ betreut, das unter anderem Begleit- und Betreuungsprogramme sowie firmenspezifische Trainingsmodule enthält.

Durch die zunehmende Elektrifizierung des Antriebsstrangsergeben sich vielfältige Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur weiteren Minimierung verbrennungsmotorischer Schadstoffemissionen. Rheinmetall Automotive hat die Zeichen der Zeit früh erkannt und für die Erforschung und Entwicklung mechatronischer Systeme am Verbrennungsmotor eine Juniorprofessur an der RWTH Aachen gestiftet. Diese Professur forscht auch im Bereich der virtuellen Motorenentwicklung sowie der Entwicklung von Hybridantrieben.